Christine Heinzl

 

Als ich 1994 zum ersten Mal zu den Kleingmainern kam, war ich nicht auf der Bühne, sondern vor der Bühne inmitten der begeisterten Zuschauerinnen und Zuschauer. Als geborene Kleingmainerin kannte ich fast alle Mitspielerinnen und Mitspieler, besonders Matthias Schmidhuber, der mich auch zum Kommen eingeladen hatte. Nach der Aufführung kam der Mitbegründer und Regisseur der Kleingmainer, Florian Fleischhacker, auf mich zu und fragte mich spontan nach meinem Interesse sich der flotten Theatergruppe anzuschließen. Es dauerte nicht lange und schon stand ich 1995 das erste Mal auf der Bühne im Stück „Ein Ruhetag“.

 

Meine Rollen sind genauso abwechslungsreich wie die Stücke, die wir jährlich spielen, so zum Beispiel:

 

• italienisch in „Othello darf nicht platzen“

• spanisch in „Frag doch Gromzyk“

• britisch humorig in „Immer Ärger mit den Alten“

• russisch in „Ich will Miussow sehn“

• wienerisch in „Kleines Bezirksgericht“

• bayrisch österreichisch in „Graf Schorschi“ und viele mehr!

 

Bin ich nicht auf der Bühne anzutreffen, so bin ich als „guter Geist“ vor und hinter dem Vorhang unterwegs, wie in den Jahren 2001/2005/2006/2008 und 2011.

 

Das faszinierende am Theaterspielen ist nicht nur eine gelungene Premiere, sondern zu erleben, wie ein Stück zustande kommt. Und wenn es auch weiterhin mit einer so lustigen Theatergruppe ist, freue ich mich auf noch viele Aufführungen, sei es auf oder vor der Bühne!

 

 

 

 

 

 

Unsere

Theatersaison 2018

ist beendet.

 

Auf Wiedersehen im November 2019.